Herrenberg

Rassistische Gewalt an Schule in Erfurt-Herrenberg – Ein Kampf gegen das Schweigen und die Isolation der Betroffenen

Ein Dossier über einen Schulsozialarbeiter in Erfurt/Thüringen im Jahr 2017,

  • der Stellung bezog gegen rechte Gewalt an seiner Schule und Solidarität einforderte für davon betroffene Schüler*innen,
  • der darauf hin zum einen von organisierten Nazis diffamiert wurde und bedroht,
  • der damit zum anderen seine Schulleitung und seinen Trägerverein gegen sich aufbrachte,
  • der alsbald gegen seinen Willen an eine andere Schule versetzt wurde,
  • dem schließlich gekündigt wurde durch seinen Trägerverein,
  • der hernach noch angezeigt wurde von seinem Trägerverein,

und der nichts als Schweigen erfuhr von Ämtern, Behörden, Politik, Zivilgesellschaft und sonstigen Gruppen.

Inhalt

  1. Nach Veröffentlichung zu Erfurt-Herrenberg: Schule sitzt Rassismus-Problem aus, Perspektiv e.V tritt nach
  2. Von nichts gewusst? Das allgemeine Schweigen zur rechten Gewalt an der Herrenberger Schule kann viele Ursachen haben – keinesfalls jedoch Unwissenheit
  3. Thüringen unter „bunter Regierung“: Ein hetzender Bürgermeister und fortgesetzter Abschiebeterror gegen Geflüchtete
  4. Chronik gewalttätiger und rassistischer Vorfälle an der Gemeinschaftsschule am Großen Herrenberge im Jahr 2016
  5. Brief des Schulsozialarbeiters an die Schulleitung der GEM 4 vom 26.5.2017
  6. Der „Volksgemeinschaft e.V.“ – ein Modellprojekt von „Die Rechte“
  7. Dossiers von MOBIT und ezra zur Volksgemeinschaft und rechten Gewalt an der Gemeinschaftsschule am Großen Herrenberge
  8. Presse